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Stress? NEIN!  -  Entspannung? JA!

Stress? NEIN! - Entspannung? JA!

veröffentlicht am 30.11.2018

Unser Leben ist meist von Stress geprägt – viele Termine und andauernde Hektik lassen uns oft kaum Zeit zum Verschnaufen. Wir vergessen dann leicht, wie wichtig es ist, sich immer wieder eine Auszeit zu nehmen und sich wirklich zu entspannen, um frische Energie zu tanken und den Kopf frei zu bekommen. Das Gehirn profitiert davon, wenn wir uns nicht in die Lösung eines Problems verbeißen, sondern zwischendrin auch mal loslassen. Nach einer kleinen Pause duht man oft ganz neue Seiten an einer vertrauten Sache.

Und unser Körper kann Höchstleistungen auf Dauer nur vollbringen, wenn du ihm dazwischen auch Ruhephasen gönnst, in denen er sich wieder erholen kann. Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Anspannungs- und Entspannungsphasen stärkt auch unser Immunsystem. Durch Entspannung reduzieren sich die Herz- und Atemfrequenz sowie der Blutdruck. Hände und Füße erwärmen sich und werden besser durchblutet.

Der wichtigste Effekt: So wird nicht nur Stress abgebaut, auch das Gehirn profitiert davon: Unser Geist wird wieder wach und kann so neuen Stress wesentlich schneller erkennen und besser meistern. Oft genügen dabei nur ein paar kleine Tricks, um deinen Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Sechs einfache Entspannungstipps

1. Aufgabenplan!
Mach dir eine Liste mit allen Aufgaben, die anstehen: Anschließend notierst du dir, welche am meisten Zeit brauchen und welche du auch später erledigen kannst. So behälst du den Überblick und kannst dich auf eine erfolgreiche Erledigung jeder einzelnen Aufgabe konzentrieren.

2. Heißes Bad oder Duschmassage!

Gönn dir nach einem anstrengenden Tag ein heißes Bad oder einen Saunagang. Aromatherapeutische Anwendungen durch Duft- und Kräuterzusätze wirken zusätzlich entspannend. Auch eine Aquamassage unter der heißen Dusche tut gut: Massiere dir Nacken, Schultern oder andere verspannte Muskeln einige Minuten lang mit dem Wasserstrahl.

3. Geh einmal pro Woche früher Schlafen!

Nimm dir einen Tag in der Woche vor, an dem du zwischen 21 und 22 Uhr schlafen gehst. Der Sinn dabei ist, mindestens einmal wöchentlich auf neun Stunden Schlaf zu kommen, damit dein Gehirn richtig zu Ruhe kommt. Idealerweise solltest du im Bett weder lesen noch fernsehen, denn so arbeitet dein Kopf immer weiter. Vermeide auch, vorher koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola zu trinken. Sie putschen nur auf und erschweren unnötig das Abschalten.

4. Atemübungen!

Öffne ein Fenster und setze dich aufrecht auf einen Stuhl davor, oder lege dich auf den Boden. Schließ die Augen und atme langsam und tief durch die Nase ein und wieder aus – lass den Atem ohne Anstrengung kommen und wieder gehen. Zähle dabei in Gedanken deine Atemzüge und konzentriere dich dabei darauf zu spüren, wie die Luft deine Lunge durchströmt.

5. Strecke dich zwischendrin mal wieder ausgiebig!

Spann die Muskeln an und tu so, als wolltest du die Zimmerdecke mit den Fingerspitzen berühren. Spreize dabei die Hände und krümme die Zehen. Danach lässt du wieder locker. Der Wechsel von An- und Entspannung der Muskeln macht dich wieder munter.

6. Regelmäßig Sport treiben!

Mit einem gezielten Fitnesstraining gleichst du Stress nicht nur aus, sondern tust auch deinem Körper etwas Gutes. Am besten reservierst du dir einen bestimmten Tag in der Woche dafür und hast die Sporttasche immer griffbereit, sodass es auch spontan einfach mal losgehen kann.